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Erst gefordert, dann überfordert

Die Zurzibieter Zweitliga-Handballer mussten sich im Halbfinal dem HC Hopfenperle mit 18:27 geschlagen geben. Dabei ist ihnen gar viel eingeschenkt worden.

(fs) – Selbst für den knapp 23-jährigen Rafael Spuler, der schon Nat. A-Luft schnupperte, bedeutete das „Final Four“ im Regionalcup etwas Spezielles. „Für mich und die gesamte Mannschaft war es cool, soweit gekommen zu sein. Es ist nur schade, dass wir deutlich ausgeschieden sind.

In der Halle herrschte eine gute Stimmung, weil viele Fans aus dem Zurzibiet den Weg nach Aarau fanden. Auch von unserer Bank kamen positive Vibes.“

Zum Spielverlauf meinte Teamleader Rafael Spuler, dass sie eine recht solide erste Halbzeit hinlegten und durchaus ebenbürtig waren. Nach der Pause gingen ihnen die Luft und Ideen gegen die kompakte Abwehrreihe aus. In der Folge spulte der Favorit sein Pensum in gewohnter Manier runter.

Die eigene Wurfquote von 41 Prozent fand er nicht besonders toll. Erschwerend kam hinzu, dass die gegnerische Verteidigung sehr früh störte, was den Spielaufbau massiv erschwerte. Fazit: Um solch einen erfahrenen Gegner zu schlagen, muss die ganze Mannschaft richtig heiss laufen. Dies gelang auf Zurzibieter Seiten niemandem so richtig.

HC Hopfenperle – SG Zurzibiet-Endingen 27:18 (12:10)

Halle Schachen, Aarau – 183 Zuschauer

SR: Ramsauer/Hess

Torfolge: 3:3, 5:6, 6:8, 11:9, 12:10, 18:12, 22:15, 25:18.

SG Zurzibiet-Endingen: Graber Jonas (1. - 30.), Braun Yanick (31. - 60.); Berger Mike, Binder David (2), Braun David (4), Bürli Pascal (1), Eberhard Lionel, Feldmann Florian, Frei Cedric, Grossrieder Nick (3), Kramer Lukas, Spuler Rafael (5/2), Strittmatter Benedikt (2), Weiss Janis (1).

Es fehlten: Fabio Indri (Kreuzbandriss), Jerôme Müller (Ferien).