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Nationalliga A, Meisterschaft
Mi. 29.01.2020, 20.00 Uhr, GoEasy, Stat. Siggenthal
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Nichts zu holen bei Borba Luzern

Die Zurzibieter sind nach ausgeglichenem Beginn ins Hintertreffen geraten. Folglich hat der Drittplatzierte einen ungefährdeten Heimsieg feiern können.

(fs) – Stimme zum Spiel von Lukas Erne: „Wir hatten viele schlechte Abschlüsse. Obwohl der Borba-Torhüter keineswegs überragend war, haben wir zu schnell geworfen. Mit ein bisschen mehr Geduld wäre er bezwingbar gewesen. In der Abwehr hatten wir das nötige Glück, zudem konnte sich unser Goalie mehrmals auszeichnen. Vor der Pause gingen die gegnerischen Würfe einfach rein. Danach haben wir auf eine 4:2-Deckung umgestellt. Diese Massnahme funktionierte nicht, sodass noch weniger ging.“

Gemäss Lukas Erne zeigte die deutliche Niederlage der unerfahrenen Truppe den Spiegel. Sie trainiert seit Wochen zu wenig gut, faktisch nur einmal. Für ihn und Yanick Braun – den beiden Routiniers in den HBZ-Reihen – ist es eine sehr schwierige Vorrunde. Als Team-Verantwortlicher hat er versucht, alles Mögliche zu tun. Das nächste Mal soll an den überzeugenden Auftritt gegen die Superbulls angeknüpft werden.

BSV Borba Luzern – SG Zurzibiet-Endingen 36:24 (18:12)

Halle Maihof, Luzern – 58 Zuschauer

SR: Arnold/Zakarauskas – Torfolge: 3:3, 5:6, 9:9, 17:11, 18:12, 23:13, 26:16, 32:18, 35:23.

SG Zurzibiet-Endingen: Braun Yanick, Seifert Damian; Berger Mike (1), Binder David, Bürli Pascal, Egloff Marco, Erne Lukas, Grossrieder Nick (9), Indri Fabio (5), Moser Nicola (4), Müller Jerôme (3/2), Schneider Silvio (1), Spuler Florian, Weiss Janis (1).

Nächstes Heimspiel: Samstag, 17. November 2018, um 17:30 Uhr gegen den HC Malters in der Halle Bad Zurzach.

  • News

    Das Resultat ist am positivsten

    Die Zurzibieter haben im 2. Liga-Startspiel eine gewisse Anlaufzeit benötigt, um gegen den HC Dietikon-Urdorf beide Punkte ins Trockene zu bringen. Nach einem solchen Verlauf könnten die üblichen Floskeln – wegen harter Vorbereitung sowie fehlenden Automatismen im Angriff und in der Abwehr – als Gründe für die durchzogene Leistung geltend gemacht werden.

    Yannick Mühlebach war nicht aufzuhalten, Archiv

    Die Zurzibieter haben im 2. Liga-Startspiel eine gewisse Anlaufzeit benötigt, um gegen den HC Dietikon-Urdorf beide Punkte ins Trockene zu bringen.

    Nach einem solchen Verlauf könnten die üblichen Floskeln – wegen harter Vorbereitung sowie fehlenden Automatismen im Angriff und in der Abwehr – als Gründe für die durchzogene Leistung geltend gemacht werden. Fakt ist jedoch, dass die Entscheidung in der letzten Viertelstunde fiel, als die Kräfte bei den erfahrenen Gästen merklich nachliessen und einfache Gegenstosstore gelangen. Dabei vermochte sich der 18-jährige Yannick Mühlebach in Szene zu setzen. Er wies mit 12 Treffern aus ebenso vielen Abschlussversuchen eine makellose Bilanz auf. Für ihn hatte Trainer Michi Spuler ein Sonderlob übrig, sonst wollte er sich zur Darbietung seiner Equipe nicht äussern. Er wird sich zuerst einmal dem Video-Studium widmen.

    Selbstkritisch nach Generationenduell

    Die Frage vor dem ersten Ernstkampf – wie die verjüngte HBZ-Truppe unter dem neuen Trainer in eigener Halle auftritt – wurde dahingehend beantwortet, dass noch Steigerungspotenzial besteht. Vor allem am Defensivverhalten gilt es zu arbeiten. Es stellte sich zudem heraus, dass es sich beim Gegner nicht um den 1. Liga-Absteiger, sondern eine äusserst routinierte Mannschaft handelte. Diese beendete die letzte Saison in der Gruppe 2 auf einem Mittelfeldplatz. Erschwerend kam hinzu, dass der gegnerische Stammgoalie nach dem Aufwärmen mit einer Gesichtsmaske vom Schiri-Duo dem Reglement entsprechend keine Einsatzerlaubnis erhielt. So musste halt der Spielertrainer ins Tor, was die Gastgeber über weite Strecken zu wenig ausnützen konnten.

    Vorschau: Das nächste Heimspiel findet am Sonntag, 17. September 2017, um 16:00 Uhr gegen die SG Lägern Wettingen in der Halle GoEasy 1 in Siggenthal Station statt.

    SG Zurzibiet-Endingen – HC Dietikon-Urdorf 35:26 (15:15)

    Halle Schützenmatt, Klingnau – 65 Zuschauer – SR: Haldemann/Neumann – Torfolge: 3:2, 4:4, 7:5, 11:8, 12:12, 14:15, 18:18, 21:19, 28:21, 30:25, 32:26.
    Aufstellung: Spuler Fabian (1), Braun Yanick; Binder Dave (2), Erne Lukas, Grossrieder Nick (3), Indri Fabio (2), Meier Oliver (2), Meier Pascal (6/1), Mühlebach Yannick (12), Müller Jerôme (1), Spuler Rafael (6).